Pandora-Style Schmuckset

27. Juni 2011
Elegantes Pandora-Style Schmuckset auf DaWanda
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Korallen-Perlen-Halskette

06. Mai 2011
Elegante Korallen-Halskette, Unikat! auf DaWanda
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Elegante Korallen-Halskette, Unikat!

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Howlith

03. Mai 2011

Howlith ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Borate“ (ehemals: „Silikate und Germanate“, siehe Klassifikation). Es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung Ca2[B3O4(OH)2 • OSiB2O4(OH)3] und entwickelt meist knollige, nierige und massige Aggregate, die entweder farblos oder weiß bis beigefarben sind. Selten entwickelt Howlith auch tafelige Kristalle, die auf den Kristallflächen einen glasigen Glanz zeigen.

Howlith wird ausschließlich zu Schmucksteinen verarbeitet.

Howlith ist häufig von braunschwarzen Adern durchzogen, die in ihrer Marmorierung der begehrten Matrix von Türkis ähneln. Auf den Kristallflächen zeigt sich Glasglanz, die Bruchflächen sind dagegen matt. Howlith bricht muschelig ähnlich Glas. Howlith ist dem Magnesit (ein Magnesiumcarbonat) im Aussehen sehr ähnlich und kann häufig nur durch eine chemische Analyse von diesem unterschieden werden. Howlith “zerfließt” unter Einwirkung von Salzsäure zu einer Art Gel, Magnesit dagegen reagiert durch Gasentwicklung. Eine Dichtebestimmung zur Unterscheidung der beiden reicht oft nicht, da Howlith mit einer Dichte von 2,5 bis 2,6 g/cm³ dem Magnesit (2,9 bis 3,1 g/cm³) sehr ähnlich ist. Zudem ist Magnesit durch Lufteinschlüsse oft noch leichter.

Howlith Quelle und weitere Informationen:
Wikipedia Howlith

Achate-Perlen-Schmuckset

01. Mai 2011
Elegantes Schmuckset aus gefärbten Achaten, Unikat auf DaWanda

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Lavaperlen-Halskette

29. April 2011
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Tigerauge-Halskette

20. April 2011
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Tigerauge

20. April 2011

Tigerauge ist eine mikrokristalline, goldbraun bis goldgelb gestreifte Varietät des Minerals Quarz. Er wird ausschließlich als Schmuckstein verwendet, der im Glattschliff verarbeitet einen wogenden Schimmer, Chatoyance oder „Katzenaugeneffekt“ genannt, zeigt.

Der Tigerauge geht als Verwitterungsprodukt aus dem Falkenauge hervor, einer durch Einlagerung von parallelfaserigem Krokydolith- oder ähnlich ausgebildeten Hornblenden bläulichen Quarzvarietät. Durch Pseudomorphose von Quarz nach Krokydolith mit zusätzlicher Einlagerung von Eisen entsteht Tigerauge. Die parallele Ausrichtung der Kristallfasern sorgt auch für den bekannten Lichteffekt der Chatoyance. Aufgrund der besonderen Bildungsbedingungen finden sich zudem oft Falkenauge und Tigerauge nebeneinander bzw. miteinander verwachsen am selben Fundort.

Quelle und weitere Informationen Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tigerauge

Modeschmuck.be auf Facebook

13. Oktober 2010

Modeschmuck.be hat jetzt auch eine eigene Facebook-Seite!

Ab sofort besteht die Möglichkeit, über Facebook Ideen, Infos, Links, Angebote, Anregungen zum Thema Modeschmuck auszutauschen! Es wäre schön, wenn unsere Facebook-Seite schnell zu einer Plattform für Modeschmuck-Interessenten wird!

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Achate

22. Februar 2010

Wie bilden sich Achate?

Achate bilden sich in Gesteinshohlräumen als deren Auskleidung oder Ausfüllung: bei (vollständiger) Ausfüllung spricht man von einer Mandel, bei (unvollständiger) Auskleidung von einer Druse. Als Gesteinshohlräume kommen in erster Linie Blasenräume in vulkanischen Gesteinen in Betracht, hier hatten die in der ausströmenden Lava enthaltenden Gase es nicht mehr geschafft, bis zur Oberfläche des Lavastromes durchzustoßen und zu entweichen, sondern sie wurden in der erkaltenden Lava eingeschlossen und bildeten darin einen Hohlraum, der sich in einem späteren Prozess mit Achat, Quarz, Calcit usw. füllte. Als vulkanische Gesteine kommen sowohl basische Vulkanite wie Basalt als auch saure Vulkanite wie Rhyolith in Betracht.

Diese Blasenräume in vulkanischen Gesteinen sind die häufigsten Orte, an denen Achate entstehen können, jedoch finden Achatbildungen auch in Gängen und Klüften verschiedener Gesteine und auch in Hohlräumen von Sedimenten statt. Auch in Fossilien, z. B. in versteinerten Bäumen, in verkieselten Korallen und in Dinosaurierknochen werden Achate beobachtet.

Mit der Frage, wie nun Achat in diese Hohlräume eingedrungen ist , haben sich zahlreiche Mineralogen in den letzten 200 Jahren beschäftigt und verschiedene Theorien aufgestellt. Hierbei musste geklärt werden, wie z. B. in einem Basalt, also in einem basischen, silikatarmen Gestein, eine derartige Akkumulation von reinem SiO2 stattfinden konnte. Dabei ist die ursprünglich vorhandene These, dass die SiO2 – Akkumulation bereits in der Gesteinsschmelze erfolgt sei und sich im glutflüssigen Magma bereits Tropfen von flüssigem Quarz abgeschieden haben sollen, heute als überholt anzusehen, allein schon deshalb, weil Achate auch in Gesteinen zu finden sind, die nie den glutflüssigen Zustand kennengelernt haben (s. o.). Heute wird einhellig die Meinung vertreten, dass Achate im sog. sedimentär-diagenetischen Bereich, also bei Temperaturen bis maximal 200°C entstanden sind.

Ferner wurde die These vertreten, dass kieselsaure wässrige Lösungen durch sog. Infiltrationskanäle in die Gesteinshohlräume eingedrungen sind, ein Achatband an der Hohlraumwandung abgesetzt und danach den Hohlraum wieder verlassen haben usw., bis sich nach zahlreichen Wiederholungen dieses Prozesses der Hohlraum allmählich mit Achat gefüllt hat. Diese so genannte Infiltrationstheorie setzt den zweifelhaften Transport großer Wassermengen im Gestein voraus und ist deshalb heute nicht mehr anerkannt.

Bei der Suche nach einer Lösung des Achatproblems steht heute eine Theorie im Vordergrund, die von Michael Landmesser am Institut für Edelsteinforschung in Mainz entwickelt worden ist. Landmesser geht davon aus, dass im Gestein neben größeren Hohlräumen ein Netz von feinsten Haarrissen und Kapillaren vorhanden ist, das ständig mit Wasser gefüllt ist und in dem die für die Akkumulation erforderliche Kieselsäure in Form von Monokieselsäure H4SiO4 durch Diffusion transportiert wird. Nach Landmesser spielt also nicht der Transport großer Wassermengen, sondern der Diffusionsprozess der Monokieselsäure die entscheidende Rolle bei der Achatgenese. Die Monokieselsäure-Moleküle reagieren miteinander in einem fortlaufenden Akkumulationsprozess, wobei sich die Moleküle über gemeinsame Sauerstoff-Atome zu Dikieselsäuren, Trikieselsäuren, Tetrakieselsäuren usw. vereinigen, bis schließlich kolloidale Polykieselsäuren entstehen, die sich an den Wänden des Hohlraumes aufgrund von Adhäsion niederschlagen und in einem Reifungsprozess schließlich in festen kryptokristallinen Quarz übergehen. Dieser Prozess verläuft während langer Zeiträume, in denen sich die äußeren Bedingungen wie Druck, Temperatur, Anwesenheit von Begleitmineralien wie Fe3+-Salzen usw. ändern, was zur Entstehung der charakteristischen Achatbänderung führt.

Quelle: Wikipedia

Modeschmuck.be

21. Februar 2010

Modeschmuck-News

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Thema Modeschmuck: Herkunft und Beschreibung der verwendeten Halbedelsteine und Edelsteine, Perlen etc., Literaturbesprechungen zum Thema Modeschmuck, Messen und Ausstellungen und vieles mehr.

Webkatalog Modeschmuck

Im Modeschmuck-Webkatalog findet man Modeschmuck-Links, Modeschmuck-Angebote, Modeschmuck-Auktionen, Modeschmuck-Materialien:  Glasperlen, Süßwasserperlen, Lampwork-Perlen, Millefiori-Perlen, Rocailles, Edelsteine, Halbedelsteine, Halsketten, Armbänder, Fußketten, Unikat, Handarbeit, Ringe, Fingerringe, Bettelarmbänder, Acrylperlen, Holzperlen, Strass, Metallperlen, Kette, Ohrschmuck, Schmuckset, Anhänger, Naturstein, Achat, Sodalith, Jaspis, Schaumkoralle, Silber, Gold, Schmuckmode, Traumschmuck, Einzelstück, Naturschmuck.